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Dr. Ulrike Müller

Kultur & Reisen WEIMAR WEIBLICH

Richard-Wagner-Straße 2

99423 Weimar

Telefon: 0 36 43 / 85 19 49

www.ulrike-müller-weimar-weiblich.de

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Bauhausfrauen –

Meisterinnen in Kunst, Handwerk und Design


Künstlerinnen und Kunstszene der frühen Moderne und des Weimarer Bauhauses

von Helene Börner und Gunta Stölzl bis zu Marianne Brandt und Lucia Moholy


Vortrag und Lesung mit Dr. Ulrike Müller, Kulturwissenschaftlerin, Weimar


„Ein unerhörtes Kunstereignis“


(Ilse Fehling)


Zum 100. Gründungsjubiläum 2018 des Bauhauses traten immer öfter neben den Namen von Bauhausmeistern wie Walter Gropius, Paul Klee oder Lyonel Feininger auch Namen von Bauhaus-Gestalterinnen wie Marianne Brandt, Gunta Stölzl oder Alma Buscher.

Aber weil der Beitrag der bauhausfrauen zur Entwicklung der Moderne in Kunst und Design lange Jahre ignoriert wurde, fehlen dennoch bis heute bedeutende Leistungen, Arbeiten und Namen im Gedächtnis der Öffentlichkeit. Wer kennt bis jetzt Dörte Helm, Benita Otte oder Ilse Fehling?


Die Kulturwissenschaftlerin Dr. Ulrike Müller gibt Einblicke in die  Situation der Frauen am frühen Bauhaus, stellt einige bauhausfrauen vor, u.a. aus den Bereichen Wandmalerei, Bildhauerei und Fotografie und benennt dazu auch konkrete Orte ihres Wirkens in Weimar.

Daneben werden noch ein paar inhaltliche Querbezüge zur Klassik und Nachklassik hergestellt.  


Wann:

Donnerstag, 21. Februar 2019, 14.30 Uhr


Wo:

Neuberin-Museum Reichenbach

Gefördert vom Kulturraum Vogtland-Zwickau als  

regional bedeutsame Einrichtung.

Johannisplatz 3 • 08468 Reichenbach

Tel. 03765 21131 •  neuberin@reichenbach-vogtland.de


Eintritt:

4,00 / 3,00 €


Autorenlesung

mit Dr. Ulrike Müller


Als das Staatliche Bauhaus 1919 von Walter Gropius in Weimar gegründet wurd, geschah dies mit dem Ziel, Handwerk und Kunst zu verbinden. Es entstanden Werkstätten für Möbel, Keramik, Weberei, Druckgrafik, Wandmalerei, Glas- und Metallgestaltung. Die Vorstellung, in diesen Bereichen ausgebildet zu werden, begeisterte viele junge Frauen in solchem Maße, dass sie sich scharenweise um Aufnahme bewarben. Gropius befürchtete, duch die hohe Anzahl an Studentinnen würde seine Schule mit weiblichem Kunsthandwerk assoziiert, und dies könnte dem Renommee schaden. Man schickte die Frauen daher bevorzugt in die Weberei.


Ihr Eindringen in andere Bereiche setzte ein großes Selbstbewusstsein voraus. Zudem mussten sie in ihrer Arbeit wesentlich besser sein als ihre männlichen Kollegen. Die künstlerischen Arbeiten dieser ungewöhnölichen Frauen wurden lange nicht beachtet oder sind im Laufe der Jahrzehnte völlig in Vergessenheit geraten. Dabei brachte das Bauhaus Meisterinnen, Weberinnen, Keramikerinnen, Bühnenbildnerinnen, Architektinnen, Fotografinnen, Möbel- und Metalldesignerinnen von außerordentlich großer künstlerischer Kraft und Qualität hervor.


Ulrike Müller würdigt mit ihrem Buch „Bauhau Frauen" erstmals die Leistung der Frauen und stellt in ihren Porträts Leben und Schaffen vor.


Wann:

Montag, 25. Februar 2019, 20.00 – 22.00 Uhr


Wo:

Foyer Städtische Bühnen Osnabrück


Eintritt:

12,00 €



Eine Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung:


„Sie ist ganz Kunst“

Ida Kerkovius, eine Künstlerin des Bauhauses


„Wir lernten nicht malen, sondern lernten neu sehen,

neu denken und wir lernten uns selber kennen.“


(Ré Soupault alias Erna Niemeyer 1901–1996)


Die Frauen am Bauhaus und ihre bewegten Jahre in Weimar

Collage aus Originaltexten mit Live-Musik der Zeit, mit:

Ulrike Müller (Weimar) – Texte & Moderation und Christian Rosenau (Coburg) – Gitarre


Wann:

Donnerstag, 7. März 2019, 19.00 Uhr


Wo:

Kunsthaus Apolda Avantgarde Bahnhofstraße 42, 99510 Apolda T: 03644 515364 www.kunsthausapolda.de mail: info@kunsthausapolda.de




Einladung zum Internationaler Frauentag 2019 im MHKBG


Das Bauhaus und seine Frauen

Meisterinnen in Kunst, Handwerk und Design


Vortrag Dr. Ulrike Müller, Weimar


Die Geschichte der Malerei, Bildhauerei, Architektur und Fotografie, des Kunsthandwerks und Designs im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts ist auch die Geschichte weiblicher Aufbrüche in der Kunst. Nachdem das Staatliche Bauhaus im April 1919 für Begabte, one Rücksicht auf Alter und Geschlecht eröffnet wurde, gab es 84 weibliche und 79 männliche Studierende. Dabei wurde den Frauen häufig die Anerkennung für ihre künstlerische Arbeit verweigert.

Doch lässt sich heute rückblickend sagen: Das Bauhaus hat einen wesentlichen Teil seines innovativen Potentials den Frauen der ersten Stunde zu verdanken.

Frauen wie z. B. Anni Albers, Marianne Brandt oder Lucia Moholy haben mit ihrer Entschlossenheit, ihrer Begabung und ihren Visionen den „Bauhausstil“ maßgeblich mitgeprägt und dazu beigetragen,

dass das Bauhaus-Design die ganze Welt erobert hat.


Wann:

14. März 2019, 10.30 Uhr – 12.00 Uhr


Wo:

Raum 101


Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses sind zu dieser Veranstaltung, die von

Frau Ministerin Ina Scharrenbach eröffnet wird, herzlich eingeladen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Ihre Anmeldung per E-Mail bei FP-G11Vz@mhkbg.nrw.de.

Vielen Dank!









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(Art. 77 DS-GVO i. V. m. § 19 BDSG) wird ausdrücklich hingewiesen.

Ulrike Müller Lesung Frauen bibliothek MonaLiesa Leipzig 2008
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